Kategorien

Meta

Recent Posts

Archive for August, 2011

Sportbootsschein am See lernen

Posted in Allgemein on August 24th, 2011

Das Wasser ist auch eine Art Straße und will man das Steuer selber in die Hand nehmen, dann bedarf es genau so einen Führerschein wie auf der Straße, eben den Bootsschein. Ein Sportbootführerschein berechtigt zum Beispiel, dass man eben so ein Boot lenken darf. Dabei lernt der Fahrschüler in der Theorie und Praxisunterricht den wichtigen Lehrstoff und wie man mit dem Boot gut im Wasser zurechtkommt.

Im Gegensatz zum normalen Führerschein muss man noch nicht 18 Jahre alt sein

Die Fahrprüfung für das Motorboot kann man bereits ab dem 16. Lebensjahr machen. Es wird ein Antrag gestellt, ein Führungszeugnis und ein gesundheitliches Attest muss beigelegt werden und ein Passbild für den Bootsschein.

Solche Kurse werden meist über mehrere Wochenenden angeboten, natürlich im Urlaub oder am See auch oft unter der Woche, weil im Urlaub hat man ja auch zu dieser Zeit frei.

Auch praktische Stunden werden mit dem Fahrschulboot absolviert, damit man Erfahrungen für die Prüfung sammeln kann. Schließlich muss bei der Prüfung das Vorwärtsfahren und das Rückwärtsfahren beherrscht werden, der Kompass darf kein Fremdwort sein, ein Umdrehen auf kleinsten Raum muss gut beherrscht werden und das „Mensch über Bord Manöver“ sollte auch bekannt sein.

So eine Fahrprüfung besteht aus Praxis und Theorie

Die Theorie ist immer etwas umfangreicher auch beim Bootsführerschein. Fragen aus dem Bereichen Navigieren, Gezeiten, Sicherheit, Wassergesetze und auch Kenntnisse über den Motor muss man abrufen können. Von 33 Fragen, die die dem Prüfling gestellt werden, sollte er genau so viele richtig beantworten können. Denn damit hat er die Prüfung bestanden, und wenn die Fahrprüfung auch noch gut verlaufen ist, dann darf der nächste freie Tag schon am See stattfinden.

Sportarten am See erlernen

Posted in Allgemein on August 24th, 2011

Am See fühlt sich jeder wohl. Die Luft ist wunderbar und gesund und viele Menschen können sich gar  keine Erholung ohne Wasser vorstellen. Aber nicht jeder möchte nur schwimmen und am Liegestuhl liegen und Sonne tanken.

Viele Sportarten eignen sich auch für den See

Besonders Unternehmungslustige brauchen etwas zum Unternehmen am See. So lässt es sich am Wasser sehr gut surfen, Segeln oder auch Kajak fahren. Ein wunderbarer Wassersport, der für abkühlende Erfrischung sorgt. Das Kajak fahren hat abenteuerliche Qualitäten, besonders weil es oft so auf diesen Wasserstraßen Gefälle gibt, damit die Kanufahrt nicht langweilig wird.

An manche Seen werden Kurse für Sportarten angeboten

Den Urlaub kann man schon echt auch diese Sportart abstimmen, es wird entweder zu bestimmten Zeiten oder eventuell auch meistes halbtags diese Sportart in Form einer Ausbildung angeboten. So kommen die Anfänger und auch die Profis voll auf ihre Rechnung.

Für den Strand eignen sich auch andere Sportarten

Der Sport muss aber nicht unbedingt mit Wasser zu tun haben. Am Strand entlang lässt es sich auch sehr gut auf dem Rücken des Pferdes sitzen. So kann auch der Profi vielleicht noch etwas seine Kenntnisse auffrischen, so Kurse werden manchmal sogar 5 Mal in der Woche angeboten.

Tennis ist auch ein Sport, der in vielen Urlaubsgebieten oder am Rand eines Sees gerne ausgeführt wird. Oder der Anfänger lernt es in einem Kurs am See. Und danach oder auch davor kann er sich im See abkühlen.

Schwimmen und Klettern auch manchmal eine gute Abwechslung

Auch Kletterwände kann man an Seen finden, mit einem Profi, der einem den Klettersport nahe bringt. Kinder haben da besonders ihren Spaß dabei und versuchen ehrgeizig die Spitze zu erklimmen.

Hausaufgaben am See

Posted in Allgemein on August 24th, 2011

Das Lernen hat und bald wieder alle eingefangen. Die bequemeren Schüler lernen vielleicht schon den ganzen Monat, weil sie eine Nachprüfung bestehen müssen. Aber wie soll man denn an so heißen Tage auch lernen?

Oder da ja in manchen Bundesländern der Schulbeginn, mit den gerade so heißen Temperaturen zusammenfällt, gibt es gar keinen Anlass, dass sich die Kinder griesgrämig mit ihrer Aufgabe in das Kinderzimmer zurückziehen.

Nach der Schule geht es an den See

Das ist ein Motto, die unsere Kinder sicher erfreuen werden. Das Lernen oder die Aufgabe lässt sich so bequem am See erledigen. Es gibt ja dazu so bequeme Bänke mit Tischen, die regelrecht dazu einladen die Aufgabe in frischer Luft auszuführen. Und dazwischen ist immer wieder Zeit für ein ausgiebiges Wasserbad, einige Schwimmrunden oder vielleicht gar eine Bootsfahrt. Dann gehen die Kinder wieder viel lieber an die nächste Aufgabe und es geht ihnen auch viel rascher von der Hand, denn trödeln, wie das im Normalfall zu Hause sein kann, wird es am See sicher auch nicht geben. Hier fällt die Aufgabe gar nicht so lästig, meist auch für die Eltern nicht, weil sie so zwischendurch Mal gemacht wird. Da gibt es kein Murren, denn das nächste Abenteuer wartet bereits.

An manchen Seen werden verschiedene Sportarten angeboten

So können die Kinder zwischen oder besser noch nach der Hausaufgabe sich sportlich betätigen, vielleicht spielen sie Tennis oder setzen sich auf den hohen Vierbeiner, der sich Pferd nennt und traben durch die wunderbare Gegend.

Und am Abend sind die Kinder so zufrieden, haben einen gesunden Appetit und schlafen auch bestimmt schnell ein.

Erholung und Lernen am See

Posted in Allgemein on August 24th, 2011

In manchen Bundesländern hat bereits die Schule schon begonnen. Da es aber Ende August oft noch hochsommerliche Temperaturen hat, ist es oft gar nicht in den eigenen vier Wänden auszuhalten. Angenehmer lässt sich der Tag beziehungsweise der Nachmittag am See gestalten. Die Kinder können die Aufgaben auch am See schreiben. In der Badehose oder im Bikini nach einer wunderbaren Abkühlung und in frischer Luft geht oft die Hausübung ganz rasch von der Hand. Zum Lernen gibt es ja fast noch nichts. Was aber vielleicht auch gar nicht so schlimm wäre, dass man nach einigen Schwimmrunden auch im Liegestuhl oder im Strandkorb den Lehrstoff sich zu Gemüte führt. So haben die Kinder trotz Schulalltag das Gefühl, als hätten sie Ferien.

Es werden auch sogenannte Lernkurse am See angeboten

Unter Förderangebote kennt man sie auch, dass für Kinder sogenanntes Lernen in Gruppen angeboten wird. Kinder genießen den Freiraum, spielen, plaudern und erfreuen sich an den gemeinsamen Unternehmungen. Vor allen findet man dort viele Kinder, die sich oft schwer im Unterricht konzentrieren können, weil sie einfach hypoaktiv sind.

Oft ist es sogar die häusliche Umgebung, warum Kinder zu solchen Verhaltensweisen tendieren. Ein Kind hat so feine Fühler und spürt die kleinsten Unstimmigkeiten und es reagiert eben mit solchen Verhaltensauffälligkeiten.

Und in dem Kurs versucht man gerade diese Kinder wieder auch ein entsprechendes Niveau zurückzuführen und wieder in die Schule und in die Familie besser zu integrieren. Psychologen und Pädagogen erkennen diese Signale und können mit ihrem fachlichen Wissen der gesamten Familie zu mehr Harmonie verhelfen und das Kind für einen erfolgreichen Schulbesuch entsprechend unterstützen.

Lernen in unbekannten Räumlichkeiten

Posted in Allgemein on August 24th, 2011

Die Ferien sind eine schöne Zeit, die Hefte, und Bücher werden beiseite gelegt und die Kinder wollen nichts mehr von der Schule wissen. Das muss auch so sein – die erholende Ferienzeit – nur tun was Spaß macht – muss auch einmal sein.

Aber alles hat einmal ein Ende und die Schulzeit kommt mit Sicherheit wieder.

Manche Schüler und viele Eltern freuen sich schon wieder darauf. Pädagogen empfehlen die Kinder, bereits einige Wochen vor Schulbeginn wieder zum Lernen anzuhalten. Oft können das die Eltern wegen ihrer Berufstätigkeit nicht so streng kontrollieren und die lieben Kinder wickeln die Großeltern dabei recht gerne um die Finger.

Weil das auch andere inzwischen bemerkt haben dürfen, wurden verschiedene Hilfsangebote ins Leben gerufen.

Das Kind lernt wieder sein verschlafenes Wissen auszugraben und wird wieder auf das Lernen vorbereitet, auch der in den Ferien vergessene Schulstoff wird wieder aufgefrischt.

Lernen in Gruppen

Kinder sind in unbekannten Räumlichkeiten und mit anderen Kindern zusammen auch viel eher dazu bereit den Lehrstoff aufzunehmen. Würde es vielleicht zu Hause streiken oder sich zu leicht ablenken lassen, hat es hier nichts, das ablenkt. Würde es die Mitarbeit verweigern, müsste es damit rechnen aufzufallen und vielleicht auch ausgelacht zu werden. Also schon aus diesem Grund wird jedes Kind gerne mitlernen. Und meistens verstehen es die Lehrer wie man die Kinder positiv zu der Mitarbeit fördern kann, denn schließlich will ja auch diese Lerngruppe in positiver Erinnerung bleiben.

Mit dieser Hilfe geht das Kind wieder mit frischem Elan und wachem Kopf in die Schule und hat vom ersten Tag an den Durchblick. Hinterher sind die Kinder immer froh, an solchen Maßnahmen teilgenommen zu haben.